|
![]() |
Wenn man eine Autoversicherung abschließen möchte, dann werden von den Servicemitarbeitern oder den Programmen im Internet verschiedene Daten abgefragt, wo sich der Laie manchmal fragt, wozu die Kraftfahrtversicherung die Angaben benötigt.
Angeben muss man auf jeden Fall die Typklasse. Autoversicherung bedeutet nämlich nicht nur die Haftpflicht, sondern auch die sogenannte Kasko, die das Fahrzeug selbst als Wertgegenstand versichert. Die Versicherer sind dahinter gekommen, dass verschiedene Fahrzeugtypen besonders gern von Langfinger heimgesucht werden. Deshalb ist die Typklasse Autoversicherung wichtig, damit die jeweilige Gesellschaft das mit dem einzelnen Vertrag verbundene Risiko abschätzen kann. Das bedeutet im Alltag, dass dort Daten vorliegen, welcher Fahrzeugtyp serienmäßig mit welchen Sicherheitseinrichtungen ausgestattet ist.
Bei der KFZ Versicherung sollte man auch die Regionalklasse der Autoversicherung nicht außer Acht lassen, denn hier können sich heftige Unterschiede ergeben. So kann ein Ballungszentrum wie Nürnberg, das Rhein-Main-Gebiet, Leipzig, Berlin oder München schon mal eine Regionalklasse Autoversicherung von fünfzehn oder mehr haben, während man in den ländlichen Regionen Mecklenburgs mit einer Regionalklasse acht oder neun kräftig am Beitrag KFZ Versicherung sparen kann.
Am wichtigsten ist natürlich die persönliche Schadensfreiheitsklasse der Autoversicherung. Das ist der Faktor, den man selbst direkt beeinflussen kann und der bei Veränderungen auch die größten Beitragsdifferenzen mit sich bringt. Dort sind Einsparungen vom Einsteiger bis zum Profi von bis zu achtzig Prozent drin, wenn man sich durch vorausschauendes und unfallfreies Fahren eine günstige Schadensfreiheitsklasse Autoversicherung erarbeitet.